Pressestimmen

premiere. Foto und Montage: Matthias Heckmann

Auf den Barockaden gleicht einer Flaschenpost: In zehn oder mehr Jahren wird er uns erinnern, wie Bürgerbeteiligung früher in Wien funktioniert hat. Nämlich gar nicht.” (Artikel anzeigen, jpg)
Michael Omasta, Falter 10/14

„Stark und empörend sind jene Szenen, in denen man sieht, wie private Sicherheitskräfte gegen Aktivisten vorgehen und Polizeikräfte trotz verbaler Proteste tatenlos zusehen. Sequenzen wie diese vermitteln eindringlich, dass im Rechtsstaat Österreich einiges im Argen liegt.“
Oliver Stangl, RAY 10/14

„Erheiternd, erhellend, couragiert. Und alles andere als barock.“ (Video ansehen)
Nadia Weiss, KulturHeute, ORF III am 1.10.2014

„Kittler ist mit dem Film eine spannende Dokumentation über friedlichen Widerstand gelungen.“
Marliese Mendel, dieZeitschrift.at, 19.9.2014

„Doris Kittler hat löblicherweise verstanden, dass nicht nur das Dokumentieren an sich wichtig ist, sondern auch das Wie“ – „Ein schlauer Film, der nebenbei auch das Wesen von Widerstand an sich dokumentiert.“
Anna Katharina Lackner, fm4 Homebase, 1.10.2014

„höchste Empfehlung!“ adresscomptoir, 1.10.2014

„Der Augarten wäre in fünf Minuten vollgebaut – Auf den Barockaden dokumentiert kreativen Widerstand im Kinoformat.“
Jenny Legenstein, Augustin Nr 375

„Die Kreativität der Komitees (Anm.: Des Josefinischen Erlustigungskomitees) konnte als Ehrenrettung der österreichischen Zivilgesellschaft in einer Periode der Rebellionen … empfunden werden“ – „Die barocke Inszenierung … entsprach den Konzeptionen der Künstlerin Raja Schwahn-Reichmann, ohne die die Bewegung vielleicht unsichtbar wie Dutzend ähnliche geblieben wäre“
Robert Sommer, Augustin Nr 371

„Humor, Ironie und Schönheit sind Doris Kittler wichtig, wenn es um Protest geht: ‚Die meisten Demos sind hart, negativ und fantasielos. Anders diese hier…‘ “
Ulrike Kozeschnik-Schlick, Wiener Bezirkszeitung, 19.9.2014

„Kunst und Widerstand: die erstaunliche Karriere einer ‚Museums‘-Kutsche … So hatte die als temporäre museale Kunstinstallation geschaffene Kutsche ein erstaunliches Nachleben als Festzugswagen und Instrument des friedlichen künstlerisch-politischen Widerstandes. Doris Kittler hat dieses Nachleben in ihrem Dokumentarfilm Auf den Barockaden festgehalten“
Kaiserliche Wagenburg Wien, blog Hinter den Kulissen, 28.7.2014

„Der Film präsentiert den Protest nicht nur als in seiner Form außergewöhnlich, sondern zugleich als Symbol für etwas Größeres“
Benjamin Opratko und Lisa Sinowatz im Gespräch mit Doris Kittler und Hans Christian Voigt, mosaik, 27.1.2015

„Ziviler Ungehorsam in historischem Gewand: Ein Gespräch mit Doris Kittler, Regisseurin des Langzeit-Dokumentarfilms Auf den Barockaden“  (Artikel anzeigen; pdf, 155kB)
StadtkinoZeitung 522 S.6, 2014

Zuschauerstimmen nach der Premiere

„Dieser Film hat mich sehr berührt, ich habe gelacht und geweint. Ich glaube, er kann den Menschen Mut zum Widerstand machen!“

„Ein wichtiges Dokument voller Witz, skurrilen Momenten und traurigen Wahrheiten. Ein Film über Wien.“ Andreas

„Einzigartige Stimmung bei der Premiere. Das Publikum hat gejubelt und laut kommentiert, und ich dachte mir: So sollte es immer sein bei solchen Veranstaltungen – lebendig!“

„Bin vom Film Auf den Barockaden schwer beeindruckt! … diesen Film MUSS man sehen!“ Ulli

„Gestern hab ich einen richtig tollen Film im Kino gesehen. Eine Doku darüber, wie Menschen sich dafür einsetzen etwas Schönes zu bewahren – mit grosser Kreativität und wirklichem Mut. Bravo!!!!“ Christina

„TOP! Muss man sich ansehen, ein Protestfilm der Extraklasse, mit ganz viel Wien, Rotwein und wirklich kreativem Widerstand!“ Zige.tv